Darmstadt Homis - Eishockey und Inlinehockey
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Sportliches Konzept und Trainingsplan der Darmstadt Homis

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Beispiel Trainingsplan für Inlinehockey

14. Trainingswoche (23.07. und 25.07.)

Das gleiche Programm wie letzte Woche

13. Trainingswoche (16.07. und 18.07.2012)

Wir machen One-Pass-Shoot an der blauen Linie – wie letzte Woche (Diagramm: siehe unten).
Wir machen die Übung zuerst mit Pylonen, um allen Spielern eine bessere Orientierung zu geben.
Im zweiten Schritt entfernen wir die Pylonen und schauen, ob das Timing dann immer noch klappt (das ist das Ziel!).

12. Trainingswoche (9.07. und 11.07.2012)

Diese Woche machen wir eine Übung, die einigen noch aus dem Eishockey 2011 bekannt sein dürfte: One-Pass-Shoot an der blauen Linie.

Ziel soll es sein, mit einer einfachen Übung, die auch Einsteiger schnell erlernen, das Timing aller Spieler miteinander zu verbessern.

Bitte achtet hierbei auf:

  • Kopf hoch und schauen!
  • Der laufende Spieler (F1 bzw. F3) sollen um die Pylone laufen, um möglichst nah an die Spieler F2 bzw. F4 heranzukommen, damit der Pass möglichst kurz ist und genügend Zeit für die Spielpartner besteht, sich gegenseitig auf das Timing einzustimmen
  • in einer zweiten Variante machen wir die Übung ohne Pylone – da sollte das Timing auch so funktionieren
  • Laufgeschwindigkeit auf den Spielpartner anpassen
  • Auf Abseits achten!

11. Trainingswoche (02.07. und 04.07.2012)

Diese Woche machen wir das gleiche wie letzte Woche!

10. Trainingswoche (25.06. und 27.06.2012)

Legende: siehe unten

Diese Woche erweitern wir die bekannte Übung um einen weiteren Pass in einer 2 vs. 0 Situation.

Bitte achtet auch hier wieder auf:

  • Kopf hoch und schauen!
  • Laufgeschwindigkeit auf den Spielpartner anpassen
  • Auf Abseits achten
  • Lieber etwas langsamer, dafür genauer (Pässe sollen ankommen)

9. Trainingswoche (18.06. und 20.06.2012)

Aufgrund von Renovierungsarbeiten ist die Eishalle diese Woche leider geschlossen. Ein reguläres Training lt. Konzept dann daher nicht statt finden. Wir werden versuchen auf einer Alternativfläche einfach ein bisschen zu spielen.

8. Trainingswoche (11.05. und 13.05.2012)

Diese Woche machen wir das gleiche wie letzte Woche!

7. Trainingswoche (04.05. und 06.05.2012)

Legende:

Schwarze Linien: Übung 1
Blaue Linien: Übung 2

  • Dreieck: Pylone
  • F: Forward (=Spieler)
  • G: Goalie
  • gestrichelte Linie: Pass
  • doppelte Linie mit Pfeil: Schuss
  • einfache Linie: Laufwerk ohne Puck vorwärts
  • Schlangenlinie: Laufweg mit Puck vorwärts
  • Doppel-Bogen-Linie: Laufweg rückwärts ohne Puck
  • Doppel-Bogen-Linie mit Punkt: Laufweg rückwärts mit Puck
  • viele Punkte auf einem Haufen: Pucks

Diese Woche trainieren wir im Stationskonzept mit dem Fokus auf Schauen (Kopf hoch), Passen und Timing, Laufen und Schuß auf's Tor mit Gegner (Pylone) umspielen!

  • 10 Minuten: freies Training, Warum-Up, Goalies warm schießen (Goalies geben Art und Weise vor), Kennenlernen untereinander
  • 20 Minuten: Aufteilung heute in 2-3 Gruppen – jeder macht die Übung, die er gerade braucht
    • 1. Station: linke Bande, Übung: Doppelpass-Spiel um Pylone, Laufen auf's Tor, Pylone umspielen und Schuß auf's Tor*
    • 2. Station: rechte Bande, Übung: analog linke Bande, nur Rückwärtslauf, dann ebenfalls Laufen auf's Tor, Pylone umspielen und Schuß auf's Tor*
    • Bei Bedarf: 3. Station mit Laufschule (Vorwärts, Rückwärts und Umsteigen) für Neu-Einsteiger

Beide Stationen:

  • nach Übung: Es wird eine Pylone im Drittel umspielt mit Lauf auf's Tor und Schuß auf Goalie
  • Puck zurück zur Receiverposition (an der Pylone)
  • Wichtige Kriterien: Kopf hoch beim passen, Anspielbarkeit herstellen, Timing aufeinander abstimmen, auf Abseite achten, beim Lauf und Schuß auf's Tor: Kopf hoch, Schauen und dann Schlagschuss oder Schlenzer, wie gewünscht

6. Trainingswoche (28.05. und 30.05.2012)

Diese Woche trainieren wir im Stationskonzept mit dem Fokus auf Schauen (Kopf hoch), Passen und Timing – diesmal inklusive Schuß auf's Tor!

  • 10 Minuten: freies Training, Warum-Up, Goalies warm schießen (Goalies geben Art und Weise vor), Kennenlernen untereinander
  • 20 Minuten: Aufteilung heute in 2 (!) Gruppen
    • 1. Station: linke Bande, Übung: Doppelpass-Spiel um Pylone, Lauf und Schuß auf's Tor
    • 2. Station: rechte Bande, Übung: analog linke Bande, nur Rückwärtslauf, dann Lauf und Schuß auf's Tor
    • Bei Bedarf: 3. Station mit Laufschule

Beide Stationen:

  • nach Übung Lauf auf's Tor und Schuß auf Goalie
  • Puck zurück zur Receiverposition (an der Pylone)
  • Wichtige Kriterien: Kopf hoch beim passen, Anspielbarkeit herstellen, Timing aufeinander abstimmen, auf Abseite achten, beim Lauf und Schuß auf's Tor: Kopf hoch, Schauen und dann Schlagschuss oder Schlenzer, wie gewünscht

5. Trainingswoche (21.05. und 23.05.2012)

Diese Woche trainieren wir im Stationskonzept mit dem Fokus auf Schauen (Kopf hoch), Passen und Timing!

  • 10 Minuten: freies Training, Warum-Up, Goalies warm schießen (Goalies geben Art und Weise vor), Kennenlernen untereinander
  • 20 Minuten: Aufteilung heute in 2 (!) Gruppen
    • 1. Station: linke Bande, Übung: Doppelpass-Spiel um Pylone.
    • 2. Station: rechte Bande, Übung: analog linke Bande, nur Rückwärtslauf

Beide Stationen:

  • nach Übung Lauf auf's Tor und Schuß auf Goalie
  • Puck zurück zur Receiverposition (an der Pylone)
  • Wichtige Kriterien: Kopf hoch beim passen, Anspielbarkeit herstellen, Timing aufeinander abstimmen, auf Abseite achten.

4. Trainingswoche (14.05. und 16.05.2012)

Diese Woche trainieren wir im Stationskonzept mit dem Fokus auf Passen und bei Bedarf Bremsen:

  • 10 Minuten: freies Training, Warum-Up, Kennenlernen untereinander
  • 20 Minuten: Aufteilung in 3 Gruppen und Verteilung in die drei Drittel des Feldes auf 3 Stationen:
    • 1. Station: Gezogene und geschlagene Schüsse, “Schwedenkreisel” auf's Tor mit Goalies
    • 2. Station: Paßübungen mit David und Andy
    • 3. Station: bei Bedarf: gezieltes Training für T-Brakes und Klärung von Puck/Ball aus der Ecke an der Bande
  • 1 Stunde: Miteinander in 2 Teams spielen!

3. Trainingswoche (07.05 und 09.05.2012)

Wir trainieren im Stationskonzept:

  • 10 Minuten: freies Training, Warum-Up, Ausprobieren von verschiedenen Inlinehockey-Pucks und Bällen, Kennenlernen untereinander
  • 20 Minuten: Aufteilung in 3 Gruppen und Verteilung in die drei Drittel des Feldes auf 3 Stationen:
    • 1. Station: Gezogene und geschlagene Schüsse, “Schwedenkreisel” auf's Tor mit Goalies
    • 2. Station: Paßübungen mit Andy
    • 3. Station: bei Bedarf: Laufübungen mit Volker, wenn kein Bedarf wie 2. Drittel
  • 1 Stunde: Miteinander in 2 Teams spielen!

2. Trainingswoche (30.04. und 02.05.2012)

Auch die zweite Trainigswoche soll dem Aufwärmen und dem Kennenlernen dienen, da einige neue Mitspieler dazu stoßen, wie wir kennen lernen möchten.
Zudem versuchen wir zu erstem Mal, das Stationskonzept:

  • 10 Minuten: freies Training, Warum-Up, Ausprobieren von verschiedenen Inlinehockey-Pucks und Bällen, Kennenlernen untereinander
  • 20 Minuten: Aufteilung in 3 Gruppen und Verteilung in die drei Drittel des Feldes auf 3 Stationen:
    • 1. Station: Gezogene und geschlagene Schüsse auf's Tor mit Goalies
    • 2. Station: Paßübungen mit Andy
    • 3. Station: bei Bedarf: Laufübungen mit Volker, wenn kein Bedarf wie 2. Drittel
  • 1 Stunde: Miteinander in 2 Teams spielen!

1. Trainingswoche (23. und 25.04.2012)

Die erste Trainigswoche soll dem langsamen Aufwärmen und dem gegenseitigen Kennenlernen dienen, da wir alle in der Osterpause etwas eingerostet sein dürfte und außerdem einige neue Mitspieler dazu stoßen, wie wir kennen lernen möchten.

Folgendes wollen wir gemeinsam versuchen:

  • Vor dem Training: kurze Besprechung und Infos von Volker
  • 15 Minuten: freies Training, Warum-Up, Ausprobieren von verschiedenen Inlinehockey-Pucks und Bällen, Kennenlernen untereinander
  • 15 Minuten: Laufübungen in Kleingruppen oder Paarweise (Vorwärts, Rückwärts, Umdrehen), Erklärungen von Volker und David
  • 1 Stunde: Miteinander in 2 Teams spielen!



Sportliches Coachingkonzept

Um Anfänger und Einsteiger jeden Alters die Möglichkeit zu geben, in den Eishockey- und Inlinehockey-Sport einzusteigen und zu dem den Fortgeschrittenen gute Möglichkeiten zur weiteren Verbesserung ihres Spiel zu geben, haben die Homis ein sportliches Konzept entwickelt:

Werte und Haltung

  • Die grundlegen Werte der Homis als offene und freundliche Gemeinschaft, bei der die menschliche Wertschätzung eines jeden Mitspielers unabhängig von dessen Alter, Geschlecht oder persönlichem, sportlichem Leistungsniveau als gemeinsamer Teamgeist stets an höchster Stelle steht, bilden die Basis für die Ausübung des gemeinsamen Sports und die Grundlage für die sportliche Verbesserungen jedes einzelnen in dieser Gemeinschaft
  • Die Homis haben als sportliches Ziel, jedem Mitspieler ungeachtet seiner Vorerfahrung zu ermöglichen, sein Potential in den praktizierten Sportarten durch spielerisches Lernen in einer freundlichen Gruppe voll zu entfalten.
  • Das Training der Homis ist ein sehr freies. Es lebt davon, dass sich die Spieler gegenseitig beim Üben unterstützen. Die Aufgabe des Coaches ist das gegenseitige Lernen zu unterstützen.

Sportliche Paradigmen

  • Das gemeinsame Spiel in 2 Teams steht zeitlich im Vordergrund: 2/3 der zur Verfügung stehenden Zeit werden stets mit Spielen verbracht.
  • Auf das Üben entfällt 1/3 der zur Verfügung stehenden Zeit.
  • Auch das Üben wird spielerisch gestaltet, so dass ein direkter Bezug zum Spiel und eine unmittelbare Umsetzung des erlernten in der Spielphase möglich ist
  • Die Übungen werden in kleinen Gruppen bestehend aus einer Mischung von Anfängern und Fortgeschrittenen ausgeführt
  • Jede Übung der Homis soll die Kommunikation der Spieler untereinander zulassen oder sogar fördern, damit Spieler von einander lernen können
  • Der Coach motiviert die Übenden stets zur Kommunikation untereinander und organisiert die Gruppe. Er ist kein “Vorturner” der “Frontalunterricht” praktiziert. Stattdessen trainiert der Coach selbst mit und verfolgt die gleichen Ziele, wie alle in der Gruppe.
  • Die Übungen sind stets einfach und immer wieder gleich. Der Reiz für Fortgeschrittene liegt darin, einfache Übungen noch besser machen!
  • Die Übungen sollten tendenziell langsam(er) aber dafür technisch richtig geübt werden. Das Tempo bestimmt jeder Spieler für sich selbst.
  • Die Spieler haben die Wahlfreiheit zwischen 2 bis 3 verschiedenen Übungen. Sie nehmen nur an diesen Übungen teil, die ihrem aktuellen persönlichen Bedürfnis nach Spaß und Übung entsprechen. Sie entscheiden dies jederzeit selbst.
  • Vielfalt im Training entsteht über Kombination verschiedener Übungen und über unterschiedliche Übungspartner

Sportliche Organisation

Übungsbereiche

  • Laufübungen für den einzelnen Spieler:
    • Laufen vorwärts
    • Laufen rückwärts
    • Übersetzen vorwärts und rückwärts
    • Bremsen
    • Starten
    • Wenden
  • Stockübungen:
    • Puckkontrolle im Stand
    • Puckführung in der Bewegung
    • einfaches Umspielen
    • Abdecken des Pucks mit dem Körper
    • “Dribbling”
    • Bully
  • Schießübungen:
    • Vorhandschuss gezogen (“Schlenzer”)
    • Vorhandschuss geschlagen (“Schlagschuss”)
    • Rückhandschuß
    • Schuß aus dem Lauf
  • Pass-Übungen:
    • Paßen kurz
    • Paßen lang
    • Paßannahme mit dem Schläger
    • Paßannahme mit dem Schuh
  • Theorie:
    • Bekanntmachen der verschiedenen Positionen
    • Verhalten in Abwehr und Angriff
  • Laufwege in der Gruppe:
    • Taktiken in Angriff und Abwehr
    • Forechecking
    • Backchecking
    • Powerplay

Anordnung der Übungen

2-3 Station werden auf dem Feld verteilt. Das Feld wird dabei quer genutzt und aus o.g. Übungenbereichen werden Übungen gemeinsam ausgeführt. z.B.:

  • 1x kleines Quer-Feld mit Toren und Goalies, Spielen 3 gegen 3 oder 4 gegen 4
  • 1x Feld mit Laufübung(en) für den einzelnen Spieler
  • 1x Feld mit Stock-Übung(en) für den einzelnen Spieler
  • Ggf. separate (auf der Bank o.ä.) “Theorie-Station” für Positionen und Laufwegen von Spielern

Die Spieler haben die Wahlfreiheit zwischen diesen verschiedenen Übungen sowie die Wahl, nur an diesen teilzunehmen, die ihrem aktuellen persönlichen Bedürfnis nach Training und Spaß entsprichen.
Der Coach gibt lediglich die Zeiten an, nach denen ein Wechsel angebracht ist (wg. gleichmäßiger Aufteilung der Zeit) und sorgt dafür, dass alle Spieler eingebunden sind und miteinander üben können.


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Auf einen Blick

Eishockey Saison 2017/2018

Sonder-Eiszeit am 26.11.
Am Sonntag, 26.11. haben wir eine außerplanmäßige Eiszeit ergattern können. Da wir so kurzfristig kein Spiel o.Ä. organisieren konnten, dachten wir, wir machen das einfach selbst. Ergo: Eiszeit ohne Training, nur zocken, für alle! Insbesondere wollen wir auch für die die nicht in der RMHL spielen nochmal eine Möglichkeit geben, früher und mehr zu spielen. Danach Bier und Pizza bestellen wer will.
Zeit: 18:45
Kosten: 12 €

Sonstiges:

hat einer Sonderkonnektions zu einer lokalen Brauerei, die uns den wöchentlichen Kasten zu einem guten Preis verkaufen würde? Sind ja immerhin zwei pro Woche und das für ein halbes Jahr ;-)

Für alle hier nochmal unsere Trainingszeiten ab dem 02.10.2017:

Montags 22:45 – 00:00
Mittwochs 22:15 – 23:45

Hier der Link zur RMHL Liga, für die wir wieder gemeldet sind!
Wir spielen diese Saison in der Gruppe “Rhein”.